Fr, 12/10/2007 - 11:33 — WS07
Das westlichste Bundesland Österreichs ist geprägt von Gebirgen und wunderschönen Tälern. Gäste sind willkommen sowohl am Bodensee, in den faszinierenden Seitentälern und Gebirgstälern, und als Wanderer und schifahrer im Gebirge.
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Der höchste Berg Vorarlbergs ist der Piz Buin mit 3.312 Metern Höhe. Weitere bekannte Berge sind die Zimba in der Nähe von Bludenz, die Schesaplana im Brandnertal, der Diedamskopf und die Kanisfluh im Bregenzer Wald, der Karren in Dornbirn und der Pfänder in Bregenz.
Die wohl bekanntesten Gebirgsmassive sind die Silvretta im Südosten des Landes, und der Rätikon, der sich ebenfalls im Süden des Landes an der Grenze zur Schweiz befindet. Die Gebirge fallen in Richtung Norden steil ab. Im Bregenzer Wald gibt es nur noch wenige Berge, die über 2.000 Meter hoch sind. Der bekannte Hausberg der Landeshauptstadt, der Pfänder im Nordwesten Vorarlbergs ist mit 1.063 Metern einer der niedrigeren Berge Vorarlbergs.
Das Naturschutzgebiet Rheindelta ist das größte Feuchtgebiet am Bodensee und zählt zu den bedeutendsten Brut- und Rastgebieten für Vögel.
Spektaktuläre Natur im Rheintal: Das Ebniter Tal mit der Rappenloch-, Alploch-, Schaufelschlucht, dem Staufensee, dem Kirchle und der Kobelach sind einen Besuch wert. Die Schluchten sind über Dornbirn erreichbar und von April bis Oktober begehbar, außerhalb dieser Zeit besteht die Gefahr von Steinschlag.